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Lesen Sie hier den Bericht zur öffentlichen Aufführung am 14.7.17:

Andorra in Bildern 2

ANDORRA Plakat Anklicken –> groß                                                                                                                                                           (von Max Frisch)

steht für ein Modell des Andersseins
für den Prozess einer Bewusstseinsveränderung
für das Drama um ein Vorurteil

Der Profilkurs Theater
hat sich dieses Dramas
mit brisanter Aktualität angenommen

Es spielen:

Annelie Kegel – Barblin
Fabian Nikolic – Tischler Prader
Julia Lubensky – Jemand
Juliane Dimter – Pater
Lola Rugghia De Meo – Mutter & Orchestrion
Lucas Laube – Soldat Peider
Madeline Berger – Geselle
Maxilie Glase – Senora
Nicolas Weichel – Wirt & Jesus
Patrick Bichler – Doktor & Idiot
Perry-Jan Graw – Andri
Simone Siegel – Lehrer Can

Regie und Licht: Grethe Herzog
Regieassistenz: Julia Lubensky

Seien Sie herzlich eingeladen (bei freiem Eintritt)

am Freitag, den 14.7.17 um 12.00 Uhr zur Premiere
am Freitag, den 14.7.17 um 19.00 in öffentlicher Vorstellung
am Montag, den 17.7.17 um 12.00 Uhr zur Derniere

am Pestalozzi-Fröbel-Haus, Großes Haus, Aula (1.Stock)
Karl-Schrader-Str. 7-8, 10781 Berlin Schöneberg, (U7 Eisenacher Straße)

Lesen Sie aktuell den Bericht zur Premiere des Theaterstücks “Der alljährliche Wahnsinn”

Theater Premiere 12 - 2016

Den Bericht  können Sie  hier aufrufen: Profilkurs Theater Premiere

PFH Alljahr Wahnsinn FlyerTextBild

Der Profilkurs Theater  präsentiert seine Herbstproduktion:

Am Freitag, den 16.12.2016   um 19.00  erleben Sie die Premiere als öffentliche Veranstaltung in Raum 104,  

sowie am Montag um 12.00 (Klassen F 15) und um 14.00 (Klassen F 16) ebenfalls in Raum 104 jeweils für verschiedene Klassenstufen.

  • Die Theaterreise findet statt vom 15.05. bis 19.05.2017                            

 PFH Branka FLYER

Der Profilkurs Theater
präsentiert seine Sommerproduktion 2016
unter der Spielleitung von Grethe Herzog„Wie Branka sich nach oben putzte“ nach RICHARD SCHUBERTH
Frau Magistra Isabella Moser ist Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlerin und arbeitet als PR-Managerin für eine Firma, die Energydrinks herstellt. Sie lebt in einer noblen Designerwohnung und ist eine penible Ordnungsfetischistin. Staub, Unordnung und Dreck sind ihre Feinde. Magistra Moser stellt die Putzfrau Branka ein, woraufhin ihr Leben aus den Fugen gerät. Branka und Magistra Moser sind völlig verschieden – das kann einfach nicht lange gut gehen …
„Wie Branka sich nach oben putzte“ ist eine zeitgenössische, unterhaltsame Tragikomödie, mit viel Humor und Hintersinn zu Wahnphantasien, Identitätsspielen und Migrationsdiskursen.Freitag, 15.7.2016 um 11.00 Uhr
Freitag, 15.7.2016 um 19.30 Uhr öffentliche Veranstaltung
Montag, 18.7.2016 um 11.00 Uhrca. 90 Minuten Der Eintritt ist freiPestalozzi-Fröbel-Haus, Karl-Schrader-Str. 7-8, 10781 Berlin, U Eisenacherstraße„Wie Branka sich nach oben putzte“ nach RICHARD SCHUBERTHEs spielen in der Rolle alsAnna Schreier MAGISTRA ISABELLA MOSER
Lea Zimmer (Kulturwissenschaftlerin und
Jennifer Kallenberg PR Frau)Sarah Grützmann SUSANNE FELBINGER
(Mosers engste Freundin)Lars Exner GUIDO FLACHBAUER
(Reiseschriftsteller Ex-Freund Mosers)Marco Foemer BENNO HASELSTEINER
(Steuerberater und Freund des Hauses)Katharina Jacobi GABI
(Mosers Chefin)

Lena Harbig ESSTISCH

Ella Fuchs BRANKA RADULOVIĆ
Romy Scholka (Putzfrau)
Simon Naumann

Horst-Daniel Vivas de Molina DRAGAN
(Versicherungsmakler, Sohn Brankas)

Ulli Krämer ROCKY
(Brankas Lebensabschnittspartner)

Felix Rudolph CAPTAIN CLEAN
(Putzteufel)

Katharina Jacobi CAPTAIN CLEANS CREW
Horst-Daniel Vivas de Molina (Chor)

Lena Harbig SCHWESTER IN PSYCHIATRIE
Katharina Jacobi

Felix Rudolph LEITER DER PSYCHIATRIE

Alle
STAUBGEISTER, STIMMEN, GUY SÜPERFLÜX, R.D. PRECHT, STUDENT

Unter der Leitung von Grethe Herzog

Ergebnisse des Theatertreffens in der “Pumpe” 2016

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Beim 34. Arbeitstreffen Schultheater Berlin konnten die Studierenden des diesjährigen Profilkurses Theater einen großen Erfolg feiern. Mit zwei weiteren Schultheater-Gruppen waren wir für den Abend des 23.2.16 mit unserer ganzen Winterproduktion zur Aufführung angekündigt:

Der Wahnsinn 


Pestalozzi-Fröbel-Haus


Fachschule für Sozialpädagogik
Profilkurs Theater 3. Semester
Leitung: Dr. Margarethe Herzog



Der Wahnsinn ist ein postdramatisches Stück, das von unserer Theatergruppe aus verschiedenen Balladen entwickelt wurde. Wir benutzten Balladen von J. W. v. Goethe, 
F. Hebbel, J. Weinheber, H.M. Enzensberger und W. Fink als Inspirationsquelle und kreierten vier kleine Stücke sowie einen Monolog aus Schillers Räubern. Wir wollten in surrealen Kurzszenen Gruseliges, Fantastisches und Komödienhaftes darstellen und – in Bezug auf unser Berufsfeld Erzieher_in – Gesellschaftskritisches in der Auseinandersetzung mit Wahnsinn in verschiedenen Versionen und Visionen und durch unterschiedlichste Epochen zeigen. Kenner_innen entdecken sicherlich etwas aus „Der Heideknabe, Totentanz, Der kleine Mann oder Das kleine Hotel“ wieder – unsere Basis-Balladen. In jeder in Szene gesetzten Geschichte stellen wir unsere Ideen und Interpretationen schauspielerisch dar und lassen dennoch den Zuschauer_innen Raum für eigene Interpretationen. Freut euch auf eine Balladen-Collage mit Mord, Fantasie, Humor und natürlich einer Prise Wahnsinn.
Am Abend des großen Theatertreffens durchlebte das Theaterensemble – nicht nur aus der PFH-Proben-Perspektive der Vorwoche mitten aus dem Wahlpflichtpraktikum heraus betrachtet – einen unvorstellbaren Wandel… Morgens noch hatten wir die logistische Herausforderung, die gesamte Kostümausstattung aus dem PFH in das Jugendkulturzentrum „Die Pumpe“ zu verfrachten mit verschlafenen Augen geschafft – und waren dort auf eine topp vorbereitete Bühnen-Ausstattung getroffen: alle größeren Bühnenteile standen bereit, und auch der Lichttechniker vor Ort: ein Schatz! Aufbau, Erwärmung begannen mit – wie immer – den üblichen Verdächtigen, die nach und nach erst hereintröpfelten, aber doch trotz aller Praktikumsstrapazen da waren. Es gab Gemecker beim Durchlauf, dass Licht und Ton hinterherhinkten: ein Kunststück die amateurhafte Lichttechnik vom PFH mit einem Profi abzustimmen. Dann kam unsere große Abendperformance: vor Aufregung zählte selbst unsere Spielleiterin “8,7,9,5,4…” Gut, dass alle lachen konnten!
Alle Studierenden hatten als Spieler_innen hier nun eine neue Stufe des Vertrauens und richtig Power gewonnen, waren Feuer und Flamme im vollen Haus, auf einer super Bühne alles Können ausspielend, und zu dritt an der Technik wurde auch das Licht zum Highlight! Der Anfangs-Monolog wurde – künstlerisch mit neuer Ruhe gegen die inhaltliche Gewalt gesetzt – ausgekostet, einzelne Studierende ernteten verdienten Einzel-Szenenapplaus, Heideknabe und Totentänzer_innen hatten sich im Spiel hoch gesteigert, eine mit Sex und Gender spielend umbesetzte Feenszene überzeugte mit Witz und Charme und Überzeugung, innerer und äußerer Wahnsinn wurden in Figuren und Schatten, spielerisch und symbolisch erkennbar …
Das junge Publikum zeigte sich sehr begeistert und schenkte in der Nachbesprechung hoch differenziert sehr viel Lob: schauspielerisches und inhaltliches sei ausgelotet worden. Auch die lehrenden Theaterkolleg_innen und die beiden Hauptveranstalterinnen erwiesen uns große Ehre und bewundernde Anerkennung: “da sehe man, wo richtig gearbeitet würde”.  Also: Freudentaumel hinterher – mit Sing- und Tanz- und Feierlaune!
Für das Ensemble M. Herzog

PFH Wahnsinn Urkunde

Profilkurs Theater PFH 2016

Der Profilkurs Theater unter der Leitung von Frau Herzog nimmt erstmalig  am Arbeitstreffen der Schultheater – angeboten vom Landesverband Theater und Spiel – in der PUMPE vom 22.2. bis zum 26.2.2016 teil. Anbei findet sich das Programmheft der Veranstaltung, dessen Titel auch als Plakat in der Schule ausgehängt wird.

Programm Theatertreffen Pumpe 2016

Plakat Theatertreffen 2016

 

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