Das Sekretariat der Schulen des PFH (Fachschulen und Fachoberschule) befindet sich links im Hochparterre des Hauptgebäudes, Zimmer 015

Sie erreichen uns von Mo – Fr von 9.00 bis 16.00

Ansprechpartnerinnen sind Frau Staggenborg für die Fachschule 030 – 21730-242 und Frau Monath für die Fachoberschule 030 -21730 – 240

 

Verabschiedung von Uschi Spangenberg, unserer langjährigen Schulsekretärin

Uschi Spangenberg war seit 1993 Sekretärin in den Schulen des PFH. Sie versah verschiedene Tätigkeiten, so hatte sie z.B. zu Beginn Aufgaben in der Bibliothek und auch im Personalratsbüro, durchgängig war sie jedoch von Anfang an mit  Aufgaben im Zusammenhang mit den Praktika zuständig, das betraf sowohl die Fachschule als auch die Fachoberschule und früher die Berufsfachschule. Sie stand dafür, dass die Listen vollständig waren, alle Namen und Adressen stimmten, die Kollegen richtig zugeordnet und die Praxisanleiterinnen samt Telefon vermerkt waren. Unnötig zu sagen, dass es da immer Nachzügler gab und die Listen fast bis zum Praxisbeginn auf den neuesten Stand gebracht werden mussten. Als sie später Frau Mauw im allen bekannten gemeinsamen Sekretariatsraum nachfolgte und dort zuerst mit Monika Salzburg und später mit Mia Spangenberg arbeitete, wurde sie außerdem für das Schreiben der Listen für die Profil- und Vertiefungskurse zuständig – eine ebenfalls nicht sehr dankbare Aufgabe, da es auch hier fast bis zum Unterrichtsbeginn immer Wünsche nach Änderungen gab.  Dazu macht sie die Sekretariatsaufgaben bei der Aufnahme für die FOS, die Vorbereitungen für alle anfallenden  Zeugnisse und die Bearbeitung des Schulgeldes. Das waren allerdings nur die Aufgaben, die sie besonders sichtbar für Studierende und Kolleginnen machte, denn der stellvertretende Schulleiter, zuerst Frau Sommer, später Ingo Skoneczny und schließlich Frau Schmitz hatten ebenfalls eine Fülle von Aufgaben für sie. Und obwohl es Zeiten im Jahresablauf gibt und gab, zu denen im Sekretariat viel zu tun ist und war, konnte man eigentlich so gut wie immer sicher sein, dass man freundlich empfangen wurde und eine gute Auskunft erhielt. Nun also ist sie in die verdiente Rente gegangen und wollte tatsächlich am 17. Juni, ihrem letzten Arbeitstag, keinen Abschied feiern.

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Das wollten die Kolleginnen und Kollegen jedoch nicht, weil Uschi Spangenberg so viele Jahre für alle der Anlaufpunkt im Sekretariat gewesen ist,  so dass sie sich nicht vorstellen konnten, sie ohne eine kleine Festlichkeit ziehen zu lassen. Frau Lauffer hielt ihr “keine” Rede, da sie ja ohne Abschied gehen wollte, und bedankte sich für ihre zuverlässige und freundliche Haltung und wünschte ihr einen guten Neubeginn in ihrem neuen Lebensabschnitt. Die KollegInnen hatten mehrere Gesangseinlagen vorbereitet, wobei auch alle anwesenden Kolleginnen an einer Stelle aufgefordert waren mitzusingen. Und Gabriele Naumann hielt ihr eine kleine launige Rede.

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Bei der Übergabe des Fotos, das die KollegInnen für Uschis Abschied inszeniert hatten, erläuterte Mia Staggenborg, wie schwierig es gewesen ist, die Kolleginnen auf den richtigen Platz zu dirigieren , damit der Abschiedsgruß richtig zu lesen war.

Zur Freude von Uschi Spangenberg war auch der ehemalige stellvertretende Schulleiter – Ingo Skoneczny – zur Abschiedsfeier gekommen, mit dem sie einvernehmliche und gute Arbeitsjahre verbracht hatte.

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Schließlich überreichte Gabi Naumann ihr den gemeinsam zusammengestellten Geschenkekorb des Kollegiums und den Blumenstrauß, so dass sie reich beschenkt in ihren neuen Lebensabschnitt gehen konnte.

 

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